Vojta

Aus speziellen Ausgangslagen werden über Auslösezonen gezielte Reize gesetzt, mit denen bestimmte Rezeptoren der Haut, der Muskeln, Sehnen, Faszien und Gelenke stimuliert werden und auf diese Weise einen Zugang zu genetisch angelegten Bewegungsmustern ermöglichen. Das Kind reagiert darauf mit Bewegungen, die die Basis für jede spätere zielgerichtete Bewegung sind.
Mit der Reflexfortbewegung können Störungen im zentralen und peripheren Nervensystem behandelt werden. Die Therapie kann bereits als Frühtherapie bei Behandlungsbedürftigen Frühgeborenen und Neugeborenen eingesetzt werden.
Die Eltern werden angeleitet die Vojta-Therapie drei bis vier Mal täglich zu Hause durchzuführen. Die Kombination der Ausgangsstellungen und Zonen eröffnet eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten für das Kind.

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